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Logo der FF GubenFreiwillige Feuerwehr Guben
-Unsere Freizeit für ihre Sicherheit-



Das Jahr neigt sich dem Ende. Die Adventszeit ist in vollem Gange. Der Duft von Bratäpfeln und Gebackenem durchdringt die Räume.

Wir sagen Danke für die Unterstützung - Danke an unsere Familien.



Wir, die Kameraden der FF Guben, wünschen Ihnen ein besinnliches und unbeschwertes Weihnachtsfest!

 

Lausitzer Rundschau vom 29.05.2017


Wasser marsch in Bresinchen

Feuerwehren in und um Guben luden zur Stadt- und Gemeindemeisterschaft.


 

Schon die jüngsten Feuerwehrleute (hier die Bambinis aus Taubendorf/Groß Gastrose) bewiesen, dass sie den Löschangriff Nass schon gut beherrschen.
Foto: utr


BRESINCHEN (utr) Zur Stadt- und Gemeindemeisterschaft waren am Samstag die Gubener und Schenkendöberner Feuerwehren auf dem Platz am Gerätehaus in Bresinchen eingeladen. Für die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute sowie den Feuerwehrnachwuchs ist dieser Ausscheid in jedem Jahr ein sportliches Ereignis. Deshalb hieß es bei schönstem Sommerwetter ab Mittag auch „Wasser marsch“. Acht Männer-, zwei Jugend- und acht Kindermannschaften wetteiferten um die begehrten Pokale in der Disziplin Löschangriff Nass. Viele Zuschauer waren gekommen, um die Feuerwehrleute anzufeuern und einfach einen schönen Nachmittag zu erleben. Im vergangenen Jahr musste der Wettkampf für die Erwachsenen aus organisatorischen Dingen ausfallen. Die Kinder und Jugendlichen maßen sich bei einem Jugend- Feuerwehr-Camp auf dem Sportplatz in Groß Gastrose.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau am 15.05.2017


Und nach dem Oderlandmarsch wird noch gekickt

Auch Teilnehmer aus Guben sind von dem einst rein militärischen Cross-Lauf angetan, dessen Organisatoren offenbar immer besser werden.


 

Zwei Gubener Mannschaften der Feuerwehr gingen in diesem Jahr an den Start. Sie waren mit der Organisation zufrieden und am Ende froh, dabei gewesen zu sein. FOTO: UTE RICHTER/UTR1

GUBEN (utr1) Bereits zum dritten Mal war Guben Gastgeber für knapp 400 Teilnehmer des deutsch-polnischen Oderlandmarsches. Zum 22. Mal veranstaltete das Landeskommando Brandenburg gemeinsam mit seinem polnischen Partnerkommando, dem Wojewodschaftsmilitärstab Zielona Gora, und dem Verband der Reservisten der Bundeswehr den Oderlandmarsch. Dieser stellt jeweils einen Höhepunkt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Bundeswehr auf dem Gebiet des Katastrophenschutzes dar. Und so bildete die Doppelstadt Guben-Gubin erneut die Kulisse für den Start und das Ziel des nunmehr 22. Oderlandmarsches. Obwohl die Bundeswehr Schirmherr der Aktion mit internationaler Beteiligung ist, waren nicht nur organisierte Mannschaften von Armeen und Behörden einbezogen, sondern auch zivile Mannschaften von Vereinen, spontane Zusammenschlüsse und auch Einzelpersonen. Und so gingen neben Soldaten aus Deutschland, Polen, Tschechien und den USA auch Angehörige von „Blaulicht“- Organisationen sowie zahlreiche Radfahrer, vor allem aus Polen, an den Start.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau vom 10.04.2017


Training für den besonderen Ernstfall

Obwohl ein größerer Waldbrand rund um Guben schon lange die Feuerwehr nicht beschäftigt hat, muss sie sich wappnen.


 

Enrico Bennewitz (l.) und Hans-Martin Schneider an der Pumpe, die zusätzlich notwendig ist, um das Wasser über lange Strecken zu transportieren.

GUBEN (utr1) Bei bestem Frühlingswetter verbrachten 24 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Guben mit sechs Fahrzeugen den Samstag bei einer Sonderausbildung, die für alle Gubener Ortswehren einmal im Quartal durchgeführt wird. Dieses Mal stand die Wasserförderung über lange Wegestrecken im Fokus. Ausbildungsleiter Michael Schneider hatte sich gemeinsam mit seinen Kameraden einiges einfallen lassen. So stand als Aufgabe bei dieser Übung, Wasser aus dem Fließ in Groß Breesen bergauf bis an eine fiktive Brandstelle im Wald zu pumpen. Unterwegs musste der Wasserdruck mit Pumpen verstärkt werden. 600 Meter Schläuche wurden dafür verlegt.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau vom 24.02.2017


Feuerwehr zieht eine vorwiegend gute Bilanz


 

Der Gubener Stadtwehrführer Rico Nowka verabschiedet seinen Gubiner Amtskollegen Dariusz Kostyszak in den Ruhestand.

GUBEN Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Guben hat sich Stadtwehrführer Rico Nowka von seinen Gubiner Amtskollegen Dariusz Kostyszak offiziell verabschiedet. Kostyszak wird Ende Februar in den Ruhestand gehen.
Es war ein ereignisreiches Jahr, auf das Nowka zurückblickte: 149 Mal wurden die Wehr alarmiert – darunter auch zu 25 Tragehilfen oder 24 Türnotöffnungen (24), wie Nowka kritisch anmerkte. Neben dem Brand der Lagerhalle in der Bahnhofstraße oder dem Feuer in der Ladenpassage an der Schillerstraße war es allem der erneute Großbrand im Industriegebiet-Süd am 23. Juni, der in Erinnerung geblieben ist. "Die meterhohen Flammen waren in zwei Stunden voll unter Kontrolle und der Einsatz bewies einmal mehr die volle Einsatzbereitschaft unserer Wehr – gemeinsam mit den Schenkendöberner Kameraden", erklärte Nowka. Für das schnelle Löschen des Feuers auf dem Produktionsareal bedankte sich die Geschäftsführung des Schaumstoffherstellers Megaflex Löhr GmbH mit dem Sponsoring des Caterings an dem Abend.

red/js


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Lausitzer Rundschau vom 24.01.2017


Tragen statt löschen

Feuerwehrmänner müssen immer mehr Hilfe leisten / Kritik an "unkorrektem System"


 

Hier handelt es sich um eine Übung. Doch auch im Alltag müssen Feuerwehrmänner immer öfter dem Rettungsdienst helfen. Foto: R. Hottas

GUBEN Wenn die Gubener Feuerwehr ausrückt, muss sie bei jedem dritten Einsatz Kranke transportieren oder Türen notöffnen. Das frustriert die Ehrenamtler. Auf den Einsatzkosten bleibt die Stadt sitzen. Versuche, eine Neuregelung zu schaffen, sind bisher gescheitert.
"Wir spielen den Bereitschaftsdienst für den Rettungsdienst", sagt Sebastian Schwitzke, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Guben. Wehrführer Rico Nowka nickt zustimmend. "Wenn ein Patient für den Rettungsassistenten und den Sanitäter zu schwer ist, werden wir gerufen", berichtet er. Dann meldet sich bei mehr als 20 Ehrenamtlern der Pieper. Ausgerückt wird mit einen Löschgruppen-Fahrzeug mit bis zu neun Mann Besatzung. 25-mal musste die Gubener Feuerwehr im vergangenen Jahr ausrücken, um dem Rettungsdienst beim Tragen von Patienten zu helfen, 26-mal wurden Türen notgeöffnet. "Die Zahlen steigen seit Jahren kontinuierlich an", sagt Nowka. Schon 2016 war jeder dritte der 150 Feuerwehreinsätze eine technische Hilfeleistung.

Silke Halpick


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Lausitzer Rundschau vom 08.12.2016


Ehrung für verdiente Feuerwehrleute


 

Spree-Neiße. Während der zentralen Auszeichnungsveranstaltung des Landkreises Spree-Neiße ist am vergangenen Wochenende im Forster Ortsteil Sacro Klaus-Dieter Bennewitz von der Freiwilligen Feuerwehr Guben mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet worden. Es ist die höchste Ehrung, die vergeben wird.

Bennewitz war in den Jahren von 1975 bis 2004 Stadtwehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Guben. Nach seiner operativen Einsatztätigkeit und den Wechsel in die Alters- und Ehrenabteilung der Freiwlligen Feuerwehr Guben war er weiterhin Mitglied des Fachbereiches Historik des Kreisfeuerwehrverbandes Spree-Neiße. [...]

red/js


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FF Guben sorgte beim Film für Regen

Filmteam aus Babelsberg bat Gubener Feuerwehr um Regen


 

Einige Wochen drehte ein Filmteam aus Babelsberg in Guben. 2017 soll der Film auch in Guben gezeigt werden.

Das junge Team setzte sich aus Studenten der Filmhochschule Babelsberg zusammen. Sie wollten unter anderem hier in Guben ihr Abschlussprojekt realisieren. Für die Abschlussszenen sollte nun die Feuerwehr für die richtige düstere Stimmung sorgen und es regnen lassen. Nach ca. 6 Stunden waren die Szenen im Kasten.


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Lausitzer Rundschau vom 18.10.2016


Feuerwehrleute aus Guben und Schenkendöbern einsatzbereit

An vier Wochenenden wurde bei einem Grundlehrgang Theorie gepaukt - und am Wochenende das Wissen in die Praxis umgesetzt


 

Guben. Mehr als 20 Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehren Guben und Schenkendöbern haben beim diesjährigen Grundlehrgang in Theorie und Praxis gezeigt, was sie an vier Wochenenden gelernt haben. Heiko Helm, stellvertretender Stadtwehrführer, versammelte um sich einen Stab von Ausbildern, von denen die umfangreichen Themengebiete fachgerecht vermittelt wurden. Von der Brandbekämpfung bis zur technischen Hilfeleistung wurden praktische Einheiten geübt. Ebenso wurden die rechtlichen und physikalischen Grundlagen vermittelt. Helm zog Sonntag ein vorsichtiges Fazit. Nach erster Durchsicht haben alle den schriftlichen Abschlusstest bestanden und sehr gute Ergebnisse erzielt. Diese Kameraden sind nun bereit für die kommenden Einsätze. Das Erlernte wird zukünftig in der laufenden Standortausbildung vertieft und gefestigt. Auch die nächsten Lehrgänge werden bereits geplant. Erfreulich ist nach Einschätzung der Wehrleitung, dass viele „neue“ Kameraden, aber auch einige Kameraden aus der Jugendfeuerwehr für den Feuerwehreinsatz im Ernstfall geschult werden konnten. Ein Kamerad kam von der Betriebsfeuerwehr im Gubener Industriegebiet. Sowohl Lehrgangsteilnehmer als auch Ausbilder kommen aus Guben oder der Großgemeinde Schenkendöbern. Bereits seit vielen Jahren arbeiten die Feuerwehren beider Kommunen in Ausbildung, aber auch im Ernstfall zusammen.

Ute Richter


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Schlauchbootausbildung auf der Neiße


 

Ziel der Sonderausbildung war der Umgang mit den Schlauchbooten auf der Neiße. Von Griesen nach Guben ging die Bootstour. Bei Albertinenaue wurde gerastet und gemeinsam gegrillt. Vor Groß Gastrose mussten die Boote umgesetzt werden. Mit der Strömung wurde das an Land gehen erschwert. Trotz der Anstrengungen kam auch der Spaß nicht zu kurz.


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Übergabe Kommandowagen


 

Während des Oderlandmarsches übergab die Apfelkönigin dem Stadtwehrführer Rico Nowka einen neuen Kommandowagen. Der KIA Sportage wird zukünftig den Zugführern der Feuerwehr Guben im Einsatz zur Verfügung stehen.


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Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen.
Wissen Sie wie Sie sich im Katastrophenfall verhalten sollten? Infos und Tipps gibt es hier

 

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+++ Ausbildungszeiten FF Guben: freitags 18:00 - 20:00 Uhr im BRKZ Cottbuser Platz +++